grummet

Silage
Silage

Wiesen sind landwirtschaftliches Grünland, das durch Mähen genutzt wird. Hier wächst das Grundfutter für das Vieh: Gräser, Klee und Kräuter. Wiesen werden bis zu sechs Mal im Jahr geschnitten. Der erste Schnitt wird heute meist als Silage konserviert. Das getrocknete Gras des ersten Schnittes wird als Heu bezeichnet. Der zweite Schnitt heißt regional auch Grummet, Öhmd oder Grünmat.
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kostverächter

Schafe
Schafe

Weideland fressen die Tiere direkt ab. Weiden werden in der Regel also nicht gemäht. Die Pflanzengesellschaften einer Weide unterscheiden sich von denen einer Wiese. Diejenigen  Gräser und Kräuter setzen sich durch, die den Verbiss und das Betreten durch Rinder, Schafe oder Pferde gut ertragen. Stehen bleiben aber die Pflanzen, die nicht auf der Speisekarte einer Tierart stehen, z.B. Disteln oder Wacholder.
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schwarzbunt

Kuh
Kuh

Die schwarz-weiß Gescheckte – schwarzbunt sagt der Fachmann dazu – ist das weit verbreitete Erfolgsmodell der Kuh. Dieses Holstein-Rind bringt eine hohe Milchleistung bei hohem Fett- und Eiweißgehalt. Das vor allem in Süddeutschland verbreitete deutsche Fleckvieh und das Braunvieh des Allgäus sind robuste Zweinutzungsrinder mit höherem Fleischansatz.  Ausgesprochene Fleischrinder sind die rotbraunen Limousinrinder und die Rasse Deutsch-Angus, die meist schwarz und von Natur aus hornlos ist.
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