betreten

Weg
Weg

Unsere Landwirte laden Sie zum erholsamen Wandern und Spazierengehen durch die Flure ein – obwohl Felder, Wiesen und Wälder sowie die Wirtschaftswege überwiegend in ihrem Privatbesitz sind. Freuen Sie sich ob der vielen Entdeckungen am Wegrand. Aber nehmen Sie bitte Rücksicht: Auf den Feldern und Wiesen wachsen Nahrungsmittel und das Futter für die Tiere. Bleiben Sie bitte auf den Wegen und nehmen Sie Ihren Hund an die Leine.
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strauchdiebe

Trauben
Trauben

Im Mittelalter lebten viele arme Menschen sprichwörtlich von der Hand in den Mund: Sie stahlen sich aus Not Essbares zusammen. Von diesem Mundraub sprach sie jedes Gericht frei. Heute leidet bei uns kaum jemand Hunger. Der Begriff Mundraub wurde deshalb aus dem Strafrecht gestrichen. Damit Sie nicht zum Strauchdieb werden: Fragen Sie den Landwirt als Eigentümer z.B. nach dem Dekomaterial aus dem Maisfeld oder dem Apfel vom Baum.
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vorsicht, wild

Klatschmohn
Klatschmohn

Seit Jahrtausenden sind Unkräuter die Konkurrenten der Kulturpflanzen. Der Bauer musste sie bekämpfen, um den angebauten Feldfrüchten eine Überlebenschance zu geben. In den Unkräutern werden heute aber auch wieder die Wildkräuter gesehen, die wertvolles genetisches Material in sich tragen und Teil der Nahrungsnetze einer vielfältigen Tierwelt sind. Bunte Ackerrandstreifen mit Kornblumen und Klatschmohn, die die Landwirte wieder bewusst zulassen, sind also nicht nur gut für das Auge.
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