beschwipst
Die Gerste kam aus dem Vorderen Orient zu uns. Das war vor rund 5.000 Jahren. Ihre Körner stehen in zwei, vier oder sechs Reihen auf dem Halm und die Ähren tragen lange Grannen. Es hat Jahrhunderte gedauert, die Gerste zu einem ertragreichen Viehfutter zu züchten. Was der Mensch aber noch mehr schätzt: Die Sommergerste liefert das Malz für die Bierherstellung und den Whisky.
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nackt
Die ersten von Menschenhand angebauten Weizenarten waren Einkorn und Emmer. Beide Arten haben lange Grannen. Beim Emmer blieben die Körner beim Dreschen in den Spelzen und mussten mühsam vor der Weiterverarbeitung entfernt werden. Heute wird nur noch Nacktweizen angebaut. Wenn man eine Ähre dieses Weizens in der Hand zerreibt, liegen danach die bloßen Körner in der Hand. Auch ein Grund, warum der Nacktweizen in der Jungsteinzeit andere Getreidesorten verdrängte..
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unterirdisch
Die Zuckerrübe ist wahrlich keine Schönheit, aber süß. Als „Königin der Ackerfrüchte“ stellt sie höchste Ansprüche an Boden und Klima. Die Rübe selbst wächst überwiegend unterirdisch. Sie produziert in unseren Breiten auf der Fläche eines Fußballfeldes rund 10 Tonnen Zucker. Ganz nebenbei liefern ihre breiten Blätter auf derselben Fläche den Jahresbedarf an Sauerstoff für 60 Menschen.
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